Stellen Sie drei Fragen: Was lief heute gut? Wo hakt es? Wobei wünschst du dir Unterstützung? Sprechen Sie in Ich-Form, verzichten Sie auf Diagnosen, fassen Sie sich kurz. Kleine, verlässliche Gespräche verhindern Stau, vertiefen Nähe und machen Veränderungen leichter akzeptierbar für alle Beteiligten.
Einmal wöchentlich blicken Sie gemeinsam zurück: Was behalten wir? Was probieren wir anders? Was stoppen wir? Halten Sie es visuell mit farbigen Zetteln, rotieren Sie die Moderation und beenden Sie pünktlich. So erlebt jedes Mitglied Wirksamkeit, und kleine Kurskorrekturen passieren rechtzeitig, bevor Ärger groß wird.
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